Heute schon etwas getestet, Herr Rapold?

Maschinenbau: Prototypen aufbauen und ausprobieren

05/06/2019
4 min
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Das Tüftler-Gen

Es kommt – neben dem blitzschnellen Zugriff auf die Cloud und den dadurch möglichen Austausch mit Spezialistinnen und Spezialisten in aller Welt – vor allem auf die „Tüftler“ vor Ort an. Einer dieser Herren ist Mathias Rapold, System Engineer im MotionLab. Das „Tüftler-Gen“ begleitet ihn – wie bei so vielen erfolgreichen Technikern von Festo – schon sehr lange.

„Auch als Kind habe ich alles zerlegt und neu aufgebaut. Bei uns daheim war es damals immer wichtig, kaputte Geräte nicht einfach wegzuwerfen, sondern die Technik hinter dem Produkt selber verstehen zu lernen, um es gegebenenfalls wieder instand setzen zu können“, erinnert sich Rapold, der nach dem erfolgreichen Abschluss der Höheren Abteilung für Elektrotechnik an der HTL in Mödling und dem Präsenzdienst seine berufliche Karriere bei Festo begann.

 

Lösungen für spezielle Anwendungen

„Die meiste Zeit verbringe ich mit interessanten Kundentests, spannenden Aufbauten, aber auch mit der Vorbereitung und Durchführung von Kundenbesuchen im MotionLab. Hier können wir perfekt unsere Expertise präsentieren und gemeinsam mit den Kunden Lösungen für seine speziellen Anwendungen ausarbeiten“, beschreibt Mathias Rapold seinen Tätigkeitsbereich. Er erzählt weiter: „Wir hatten zum Beispiel gerade einen Kunden aus West-Österreich, der online über die im MotionLab installierten Kameras zugeschaltet war – inklusive Web-Zugriff auf die Test-Applikation. Dabei ging es um eine anspruchsvolle Aufgabenstellung in Sachen pneumatischer Geschwindigkeitsregelung. Gemeinsam haben wir uns zu einer Top-Lösung vorgearbeitet, und es auch wirklich geschafft. Das MotionLab eröffnet in der persönlichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten – Teamwork live und online, aber räumlich getrennt.“

Auch bei der Präsentation von Neuheiten oder Applikationen von Festo, die aus bewährten Komponenten und Softwarelösungen bestehen, ergeben sich auf Kundenseite oft Ideen, wie man das Gezeigte in den eigenen Anlagen ein- und umsetzen könnte. Eine echte Win-win-Situation.

 

Sport, Natur und Blaulicht

Privat ist Mathias Rapold gerne in Gesellschaft in der Natur unterwegs und betreibt Sportarten wie Fußballspielen, Laufen, Klettern, Tischtennis oder Mountainbiking. Aber auch bei seinem sozialen Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr ist der technische Sachverstand durchaus hilfreich.

Um mehr über das MotionLab zu erfahren, klicke hier.

 

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